Appartementen

Wählen Sie das Appartement nach Ihrem Wunsch

Appartement Wilda

Fotogallerie

Willkommen im Appartement „Zum Räuber Wilda“

Der Räuber gennant Wilda (Vilda). Von seinem Leben ist uns nicht viel gewußt. Die Histörchen von ihm werden nur mündlich tradiert. Er war eher ein Einspänner, gutmütiger Natur mit dem Sinn für verschiedene Schelmereien, die er den zufälligen Wanderern ausführte und die Wanderer gibt´s damals wirklich genug. Er lebte in der sg. goldenen Zeit zum Schluss der Österreichischen Monarchie, wann gleichzeitig auch der Aufstieg vom Tourismus begann. Es verlautet auch, daß seine Stämme bis zum Albrecht Berka aus Dubá, dem bekannten Räuber, erreichen. Sein Wirkungskreis erstreckte sich bis zur anliegenden Lausitz, aber seinen größten Lebensteil versteckte er sich in der Nähe von hieriger Burg Tollenstein. Angeblich er als einziger kannte die Stelle des geheimnisvollen Schatzes – Truhe voll Kreuzer und Groschen – irgendwo im Tollenstein versteckt, von dem eine örtliche Sage erzählt. Über sein Lebensende weiß man nicht viel und es ist mit bestimmtem Geheimnis verhüllt. Seine letzte Erscheinung gab´s am 2.Juni 1901…


1 - 6  

 

Nostalgisch Appartement   

 

Wi-Fi Free 

Appartement Karásek

Fotogallerie

Willkommen im Appartement „Zum großen Räuber Karasek“

Er war gekannt als „der Prager“ oder „der Prager Hans“ Seine Bande sah wie eine Gruppe von Invaliden aus – z.B. der Wessel hatte einen gelähmten Arm, der Engelmann war einäugig, dem Karl von Bautzen fehlte Hälfte seiner Nase, Koehler war fast taub und der Fritz stark hinkend. Sie unternahmen lange Nachtsausgänge bis 20km, maskierten sich mit falschen Bärten und färbten sich schwarz. Sie hatten ein Regel, nie in den Kirchen zu räubern. Das Spiel war aus im Jahre 1800. Die Bande wurde in Dresden eingesperrt. Der Karasek versuchte zweimal zu fliehen, so bekam er die Einzelhaft, wurde zum Balken angeschmiedet und starb am 14.9.1809.


1 - 7  

 

Etagen-Appartement

 

WiFi Free 

Appartement Pumphut

Fotogallerie

Willkommen im Appartement „Zum verliebten Räuber Pumphut“

Ein Schönlindener Junge verliebte sich in die Tochter des Müllers aus Kyjov. Der Vater wollte aber für seine Tochter einen reichen Bräutigam und dem Pumphut gab er sie nicht. Der Junge versuchte seine Geliebte mit Zaubereien zu gewinnen, aber ohne Erfolg. Aus unglücklicher Liebe schloß er sich zur Tollensteiner Räuberbande an, aber hier machten sich alle über ihn Spaß. Sein Schicksal endet am Teich in Jedlová, wo er ertrank.

 

1 - 3  

 

Romantische Apartment

 

WiFi Free 

Appartement Raschauer

Fotogallerie

Willkommen im Appartement „Zum Räuber Raschauer“

Nah vom Dörfel Vlčí Hora hielt sich auf der örtliche Räuber und Brandleger Jakob Raschauer, welcher hier im 18.Jh. ein großes Entsetzen erweckte. Er soll angeblich unsichtbar gewesen sein, dank seiner roten Zauberweste und sehr lange entfloh er auch vor Gerechtigkeit. Erst im Jahre 1740 wurde er gefangen und enthauptet. Neben seinem Häuschen wuchs eine große Eiche, unter die er seinen Raub verbergte und wer weiß, vielleicht liegt irgendwo auch die Zauberweste und wartet bis sie jemand findet.

 

1 - 4  

 

Mit Lebkuchenhaus

 

WiFi Free

Appartement Zelenofous

Fotogallerie

Willkommen im Appartement „Zum Räuber Grünbart“

Im Mittelalter war die Tollensteiner Herrschaft eine wilde Landschaft mit dichten Wäldern, wo nur ein paar Wanderwege gab´s, welche die böhmischen und lausitzer Städte verbanden. Diese Wege nutzten vor allem die Händler und das war natürlich das echte Paradies für verschiedenste Räuberbanden. Bis heute sind die Namen von mehreren Bandenführern bekannt, wie z.B. der Räuber „Grünbart“, der seinen Spitznamen wegen der Verkleidung und Maskierung bekam. Er benutze dafür alles mögliche, was der Wald zur Verfügung stellte: Farnkraut, Nadeln und andere Waldpflanzen.

 

1 - 6  

 

Bequemen Apartment

 

WiFi Free 

Appartement Kardinek

Fotogallerie

Willkommen im Appartement „Zum Räuber Kardinek“

In der Umgebung von der Burg Tollenstein prosperierte der Raubhandwerk sehr gut. Das ermöglichten die dichten Wälder, viele verborgte Fußwege und vor allem der Bezugspunkt für die Räuberbanden die Burgruine von Tollenstein. Einer der bekannten Räuber war ein Abendteurer genannt Kardínek. Am liebsten räuberte er alleine nachts, wenn im Wald irgenwelche Wanderergruppe die Nacht verbringen mußte. Er konnte seinen Handwerk sehr schlau, leise und schnell und immer hinterließ er nach sich auf der Stelle ein Zeichen – das Federchen aus Eichelhäher.

 

1 - 4  

 

Gemütlich Apartment

 

WiFi Free